Bauchdeckenplastik

Besonders Frauen sind nach einer oder mehreren Geburten oder nach deutlicher Gewichts­abnahme (z.B. Fettschürze) mit ihrer erschlafften Bauch­decke (hängende, über­flüssige Haut usw.) unzufrieden. Die Haut zusammen mit dem Unter­haut­gewebe ist so sehr gedehnt, dass ein Bauch mit großen Falten bleibt. Der Haupt­grund liegt meist in der erschlafften Musku­latur, die trotz inten­siven Trainings nicht mehr ganz­heit­lich korrigiert werden kann.

Korrekturmaßnahmen

Bei der Bauchdeckenstraffung wird durch Entfernung über­schüssiger Haut und Fett­gewebes die Taille und der Unter­bauch neu modelliert.

Durchführung von Bauchdeckenstraffung

Die Bauchdeckenstraffung wird im Dämmerschlaf oder in Vollnarkose vorgenommen, die in Ab­hängig­keit vom Ausmaß des Ein­griffes zwischen 1 und 1,5 Stunden dauert. Knapp oberhalb der Scham­behaarung wird ein langer Hautschnitt gesetzt. Der Nabel wird mit einem kreis­runden Schnitt vom Gewebe befrei

Nach erfolgter Bauc­hmuskulatur-Straffung und Entfernung der über­schießenden Haut und des Unter­haut­fett­gewebes wird der Nabel neu positioniert. Die ent­stehende Narbe entspricht einer strich­förmigen Linie und ist mit einer Haut­falte zu vergleichen.

Wussten Sie schon ... ?

„Jeder noch so kleine chirur­gische Eingriff ist eine Belas­tung für den Körper. Nehmen Sie sich daher die Zeit Ihren Körper danach zu schonen und zu regenerieren.”

Dr. Alfred Moser