Augenlidstraffung und Augenlidkorrektur

Unter anderem durch nachlassende Hautelastizität kann es während des Alterungsprozesses zu hängenden Ober­lidern (=Schlupf­lider) mit oder ohne darunter liegender Fett­ansammlung oder zu hängenden Unter­lidern (=Tränen­säcke) kommen. Beide erzeugen nicht nur ein müdes Aus­sehen, sie können früher oder später auch zu Gesichts­feld­einschränkungen führen. Die Schön­heit und Attrak­tivität eines Gesichts ist eng mit dem Aus­druck der Augen verbunden. Wir sind schön, wenn wir strahlen! Die Wieder­herstellung eines "strahlenden Blickes" ist eine der am häufigsten durch­geführten Korrek­turen.

Korrekturmaßnahmen Augenlidstraffung

Bei der Oberlidoperation wird überschüssige Haut, Fett­gewebe und eventuell ein Teil der erschlafften Musku­latur entfernt. Bei der Unter­lidopera­tion wird durch eine winzige Inzision (ca. 2 mm) falsch posi­tioniertes Fett­gewebe entfernt oder richtig verteilt und falls nötig über­schüssige Haut unterhalb der Wimpern­reihe entfernt.

In manchen Fällen sinkt der äußere Augen­rand deutlich ab, sodaß man diesen im Rahmen der OP wieder anhebt (Kantho­pexie) um ein schönes strahlendes Auge zu erhalten.

Durchführung von Augenlidkorrektur

Der Eingriff kann in lokaler Betäubung aber auch in Dämmerschlafnarkose durch­geführt werden. Das dabei verwendete Naht­material ist äußerst dünn und wird nach fünf Tagen ent­fernt. Eventuell auftretende Blut­ergüsse und kleine Schwellungen klingen nach ca. 7-10 Tagen ab. Der Eingriff wird ambulant durchgeführt.

Abhängig davon, wie stark Sie dazu neigen Blut­ergüsse davonzutragen, müssen Sie mit 3-15 Tagen rechnen in denen man Reste einer leichten Verfärbung um die Augen erkennen kann. Sie sollten die ersten drei Tage, so Sie nach Hause gehen, ruhen und keinen anderen Verpflichtungen nach­kommen müssen.

Wussten Sie schon ... ?

„Alle Eingriffe werden direkt bei uns im Haus durchgeführt. In unserer modernst ausge­statteten Ordination werden Sie bestens betreut.”

Dr. Alfred Moser